Montag, 17. Mai 2010

Skitouren u.a. Ereignisse - Jahr 2010


01) Mi, 02.12.09: Erste Skitour auf die Plätzwiese von Brüggele - Stolla Alm - 500 hm - 2 St. (spuren: Herbert, Meinhard, Tonl)

So, 10.01.10: Brüggele - Stolla Alm - Plätzwiese - 500 hm - 1,75 St. (Zilli)

Fr, 13.03.10: Brüggele - Stolla Alm - Plätzwiese - 500 hm - 1,5 St. (Tonl)

Mi, 17.03.10: Brüggele - Stolla Alm - Plätzwiese - 500 hm - 1,75 St. (Norbert)

02) Sa, 05.12.09: Auf das Astjoch - 650 hm - 1,5 St. (Meinhard, Tonl, Paul/Skibruch)

03) Mi, 09.12.09: St. Leonhard - Armentara Wiesen - Hl. Kreuz - 700 hm - 2,25 St. (Tonl - teilw. spuren: vom Winde verweht)
      
Sa, 09.01.10: St. Leonhard - Armentara Wiesen - Hl. Kreuz - 700 hm - 2 St. (Herbert, Meinhard, Peter, Tonl)

04) Sa, 12.12.09: Gassl - Stallwiese - Bracken - Kronplatz - 1.200 hm - 2,5 St. (Tonl)

05) Mi, 16.12.09: Armentarola - Störes - 600 hm - 2 St. (Agnes u. Herbert, Tonl)

06) Sa, 19.12.09: Gassl - Stallwiese - Bracken - Spitzhorn - 1.050 hm - 2 St. (bei -21 Grad)

07) Sa, 26.12.09: Gassl - Prackenhütte - 650 hm - 1 1/4 St. (Zilli)

08) Mo, 28.12.09: Brunstalm - 800 hm - 2 St. (Maijastiina u. Hannes, Zilli)

Mi, 27.01.10:  Brunstalm (von zuhause) - 800 hm - 2 St.

09) Sa, 02.01.10: St. Magdalena/Gsies - Pfinn Alm - 600 hm - 1,5 St. (Maijastiina und Hannes, Zilli)

10) So, 03.01.10: St. Anton/Innerpflersch - Allriss Alm: vom Parkplatz  1 St. (Zilli): empfehlenswert im Sommer die Almwanderung

11) Die, 05.01.10: Staller Sattel - 450 hm - 1,5 St. (Tonl)

Mi, 10.02.10: Staller Sattel - 450 hm - 1,25 St. (Rosl u. Tonl, Thresl und Edmund, Meinhard)

12) Mi, 13.01.10: Schluderbach - Dürrensteinhütte - 600 hm - 1,75 St. (Zilli)                                                                                          

13) Sa, 16.01.10: Cinque Torri - Nuvolao - 700 hm - 2 St. (Herbert, Meinhard, Norbert, Peter)

14) Mi, 20.01.10: Pederü - Limojoch - 700 hm - 2 St. (Agnes u. Herbert, Klara u. Meinhard, Rosl u. Tonl, Norbert)

 
       Sa, 23.01.10: Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel (Rita, Horst, Tonl)
15) Sa, 30.01.10: Misurina - Popena - 650 hm - 1,5 St. (Christoph, Günther, Herbert, Tonl)

16) Mi, 03.02.10: Sillian - Leckfeldalm - 850 hm - 2 St. (Agnes u. Herbert, Berta, Gisela, Tonl)

17) Sa, 06.02.10: St. Magdalena/Gsies - Kalksteiner Jöchl - 850 hm - 2 St. (Meinhard,Peter,Tonl)                                                           

18) So, 07.02.10: Brunstriedl (von zuhause) - 1000 hm - 2,25 St. (Zilli; auf der Brunstalm AVS-Hüttenzauber)
19) Sa, 13.02.10: Plätzwiese - Helltaler Schlechte - 750 hm - 1,5 St. (Günther)

Sa, 10.04.10: Plätzwiese - Helltaler Schlechte - 750 hm - 1,5 St.
      
Fr, 16.04.10: Plätzwiese - Helltaler Schlechte - 750 hm - 1,5 St.

Sa, 24.04.10: Plätzwiese - Helltaler Schlechte - 750 hm - 1,75 St. (Arthur und Martina) 

20) Mi, 17.02.10: Plätzwiese - Pin-Scharte - 600 hm - 2 St. (Günther, Lorenz, Meinhard, Stefan)


        So, 21.02.10: Skitag mit Maijastiina, Hannes und Zilli im Skigebiet Klausberg/Steinhaus



21) Mi, 24.02.10: Gassl - Erschbaum - Geiselsberger Hütte - 900 hm -
2 St. (teilw. spuren: Meinhard, Tonl)

Sa, 27.02.10: Gassl - Erschbaum - Geiselsberger Hütte - 900 hm - 2 St. (Martina u. Arthur)

22) Mi, 03.03.10: Pederü - Col di Lasta - Sennes Hütte - 800 hm - 1,75 St. (Herbert, Hartmann, Tonl)

23) Sa, 06.03.10: Welschellen - Col del Le - 700 hm - 1,5 St. (Meinhard, Tonl)


24) Sa, 13.03.10: Würzjoch - Maurerberg - 500 hm - 1,75 St. (Meinhard, Peter)

25) Do, 18.03.10: Obertilliach - Golzentip -  900 hm - 2 St. (Tonl)

Mi, 31.03.10: Obertilliach - Golzentip (wegen schlechter Witterung nicht ganz zum Gipfel) - 800 hm - 1,75 St. (Tonl)



26) Mi, 24.03.10: Sillian/Stalpe - Thurntaler - 900 hm - 2 St. (Tonl)


      Sa, 27.03.10: Sporttag - Männerchor Olang auf dem Kronplatz mit Sangeskollege und Skilehrer Franz Steger: Gratisskitageskarte von den Olanger Seilbahnen und zünftiger Marende spendiert von der Fam. Steger, Lorenzihütte. Ein herzlicher Dank an die Spender.

27) Sa, 03.04.10: Geiselsberg/Mitterhof - Kronplatz - 950 hm - 2 St.

28) Di, 06.04.10: Festner Hütte - Kronplatz - 650 hm - 1,5 St.

Mi, 07.04.10: Festner Hütte - Kronplatz - 650 hm - 1,75 St. (Zilli)

 Di, 20.04.10: Festner Hütte - Kronplatz - 650 hm - 1,5 St.

29) Do, 08.04.10: Marchner Skihütte - Kronplatz - 750 hm - 1,25 St.

30) Mi, 21.04.10: Plätzwiese - Dürrenstein - 850 hm - 1,75 St. (Black)

Insgesamt habe ich im Winter 2009/10 42 Skitouren gemacht, bin dabei 75 Stunden (reine Gehzeit) unterwegs gewesen und habe 30.500 Höhenmeter bewältigt.



Mittwoch, 21. April 2010

Besuche in ZÜRICH


Geplant war eigentlich ein Treffen mit HANNES und MAIJASTIINA und deren Eltern SIRKKA und ERKKI in Wien und zwar vom 17.-19.04.2010. Das aber machte die Aschenwolke (sie erreichte eine Höhe von 11.000 m) nach Vulkanausbruch in Island unmöglich, da alle Flughäfen in Nord- und Mitteleuropa durch diese Naturkatastrophe gesperrt wurden und daher keine Flüge möglich waren, obwohl alles schon gebucht und organisiert war.
Die Eltern von Maijastiina waren aber schon seit Wochenbeginn bei Tante KATRIN in HORGEN (CH) und so entschlossen ZILLI und ich kurzfristig, mit dem Auto in die Schweiz zu fahren.

Am Samstag, 17.04. starteten wir um 6.30 Uhr mit dem Auto, fuhren über den Brenner nach Innsbruck, Landeck, durch den Arlberg-Tunnel (mit 13.972 m der längste Straßentunnel Österreichs) nach Bludenz, Feldkirch und über die Schweizer Grenze nach Buchs und zum Walensee. Dort kurzer Aufenthalt bevor es dann wieder über die Autobahn weiterging nach Horgen, wo wir um 11.00 Uhr nach 370 km das Ziel erreichten.
Horgen liegt ungefähr 20 km vor Zürich und ist eine Stadt mit 22.000 Einwohnern.
Wir wurden mit einem Glas Prosecco recht herzlich empfangen und anschließend servierte uns Katrin ein köstliches Mittagessen.

Am Nachmittag begleitete uns Erkki nach EINSIEDELN zur Marienwallfahrtskirche und "Kloster der Einsiedler" (Benediktiner). Die Gründungszeit geht auf das Jahr 934 zurück; die Klosterkirche ist der "Hl. Gottesmutter Maria und dem Hl. Mauritius" geweiht. Im Jahr 1226 fallen Kloster und Kirche einem Brand zum Opfer, ein zweiter Brand war im Jahr 1465. Nach diesen Bränden wurde die alte "Einsiedler-Kapelle" errichtet und die "Schwarze Madonna" kam auch dorthin. Dem Klosterbrand von 1577 fallen große Teile des Dorfes, die Sakristeien, die Kirche und das Konventgebäude zum Opfer.
Von 1704 - 1718 wurde das Kloster neu erbaut. Es hat eine Länge von 156 m und eine Breite von 136 m. Die neue Klosterkirche wurde von 1721 - 1726 errichtet. Die Türme (mit Doppelkreuz) sind 56 m hoch; dort hängen zwölf Glocken. In der Kirche sind zwei Orgeln zu sehen: die barocke Marienorgel im Norden wurde im 18. Jahrhundert konstruiert, die frühromantische Mauritiusorgel im Süden wurde neu gebaut (1988; Firma Mathis). Im malerisch reich dekorierten Kuppelgewölbe ist Jesus beim Abendmahl zu sehen. Im Hochaltarbild ist die Aufnahme Mariens in den Himmel ersichtlich.
Papst Johannes Paul II. hat am 15. Juni 1984 den Altar aus oberitalienischem Marmor, geweiht. Auch eine Unterkirche bietet Gruppen Gelegenheiten für eigene Gottesdienste und Einzelpilgern eine ruhige, lebhafte Atmosphäre für stille Gebete.
Die Wallfahrt zum Marienheiligtum prägt Einsiedeln.Schon im 18. Jahrhundert zählte man 150.000 Pilger im Jahr.

Nach der Besichtigung des Klosters und der Kirche gönnten wir uns ein Getränk im Cafè Tulipan am Klosterplatz, bevor es wieder zurückging nach Horgen. Nun begaben wir uns (Zilli und ich) zu unserem Nachtquartier auf die HALBINSEL AU, wo uns Katrin gütigerweise ein Zimmer im Landgasthof reserviert hat.
Eine Episode am Rande: nachdem ich nicht genau wußte, wo die Halbinsel Au ist, habe ich im Navigationsgerät "Au" eingegeben, das uns dann auf die Autobahn nach Zürich lotste und ungefähr nach einem halben Kilometer  Autobahnfahrt kam dann die Mitteilung "Sie haben ihr Ziel erreicht". Wir sind dann bei der nächsten Ausfahrt ausgefahren und haben uns auf der Landkarte kundig gemacht und die Halbinsel Au auch gleich erreicht. Ein Rundgang auf dieser Halbinsel, direkt gelegen am Zürich-See (42 km lang, tiefster Punkt des Seees 200 m), durfte natürlich nicht fehlen; wir kamen auch am Schloss Au vorbei, wo Tagungen und Sommerkonzerte abgehalten werden. Auf dem Rundweg kann man auch ein Weinmuseum besichtigen und natürlich Weine verkosten.
Für das Abendessen war im Landgasthof bereits reserviert und Katrin ließ es sich nicht nehmen, für uns alle das vorzügliche Menü zu bezahlen. Nochmals ein herzlicher Dank.

Für Sonntag, 18.04. war eine Stadtrundfahrt in ZÜRICH (450.000 Einwohner) geplant. Bei wiederum recht freundlichem Wetter starteten wir nach dem Frühstück um 9.30 Uhr und fuhren die ca. 20 km am Seeufer entlang bis nach Zürich. Leider konnte Sirkka nicht mitkommen.
In der Stadt nahmen wir die Straßenbahn und waren den ganzen Vormittag unterwegs. Was uns auffiel, die Stadt ist sehr sauber und am Sonntag vormittag war eher wenig Verkehr. Wir kamen an Prunkbauten vorbei, welche hauptsächlich den Banken (Zürich ist ja die Finanzmetropole der Schweiz, die Hauptstadt ist Bern) und Versicherungen gehören, Kirchen (evangelische und katholische), Universitätsgebäuden, Museen, Parks, Zoo u.v.m. Was mir nicht entging, der neuerbaute FIFA-Hauptsitz an einem schöngelegenen Ort; allemal ein Foto wert. Leider ging es sich für eine Schifffahrt auf dem Zürich-See nicht mehr aus.

Langsam machten wir uns auf die Rückreise. Über die Autobahn, am Walensee vorbei, einem kurzen Abstecher nach Lichtenstein, wo wir allezusammen in einem Restaurant in VADUZ noch gemeinsam zu Mittag aßen und uns dann verabschiedeten (Sirkka und Erkki fuhren mit Katrin nach Bregenz und am nächsten Tag weiter nach Wien) mit dem Versprechen, spätestens in einem Jahr, dann mit Maijastiina und Hannes, in einem noch zu bestimmenden Ort, wieder zu treffen.
Von Vaduz ging es mit dem Auto weiter über die Schweizer Grenze nach Feldkirch, über den Arlberg-Pass (1.800 m), wo es regnete bzw. leicht schneite, über St. Anton, Landeck (wir überlegten kurz, ob wir nicht zum Reschenpass abzweigen sollten, aber nachdem es regnete bevorzugten wir die Autobahn), Innsbruck, Brenner, wieder nach Olang, wo wir um 20.00 Uhr wohlbehalten eintrafen.

Es waren für uns zwei erlebnisreiche und eindrucksvolle Tage, die wir so schnell nicht vergessen werden.
Zum Abschluss noch schöne Grüße nach Anttola, Horgen und Berlin. Bis bald!
                                                                                                                                                                    

Mittwoch, 27. Januar 2010

Weltcupabfahrt in Kitzbühel

Kitzbühel feierte am Samstag, den 23. Jänner 2010 die 70. Weltcupabfahrt.                                              

Tonl hatte mich eingeladen, mit Horst und Rita nach Kitzbühel zu fahren um dieses Event aus nächster Nähe mitverfolgen zu können.
Ich wurde um 5.15 Uhr zuhause abgeholt und mit dem Auto ging es durch das Pustertal zur Autobahneinfahrt in Vahrn, übern Brenner, Innsbruck und Wörgl, wo die Abzweigung nach Kitzbühel genommen wurde. Unterwegs wurde noch auf einer Autobahnraststätte Halt gemacht und nachdem wir frühzeitig unterwegs waren, wollten wir noch beim Stanglwirt in Going einkehren, aber leider standen wir um 8.30 Uhr noch vor verschlossenen Türen. Es ist uns noch gelungen, vor 9.00 Uhr in Kitz zu sein und fanden daher vor dem Krankenhaus noch einen Parkplatz. So hatten wir es auch nicht mehr weit bis auf die "Streif". Der schwere Rucksack, den Horst zu tragen hatte, war mir ein Rätsel, dessen Lösung mir aber auf der Piste zugute kam.

Schon kurz nach 9.00 Uhr trafen wir in der Stadt lauter junge Leute, die schon den Alkohol in Zügen genossen. Sie waren wohl noch "Überbleibsel" der vergangenen Nacht.
Unterhalb des Zielgeländes besorgten wir uns die Eintrittskarten (€ 24,00 für den Pistenbereich) und nach einem "warmen" Getränk begaben wir uns entlang der Streif bis unterhalb die "Hausbergkante", wo auch zwei große Leinwände aufgebaut waren. Dies war unser Standpunkt für die Verfolgung des Rennens. Wir hatten noch eineinhalb Stunden Zeit bis zum Rennbeginn und so konnte Horst endlich den Rucksack abstellen und Rita verwöhnte uns mit Köstlichkeiten, die sie schon Tage zuvor eingekauft und zubereitet hatte: Gadertaler Gamswürste und Schüttelbrot, Baguettes mit Wurst und Käse, getrocknete Früchte in verschiedenen Variationen, Nüsse, Schokolade und von den Getränken zwei Thermosflaschen Tee und Tonl hat eine Flasche Rebensaft eingepackt, hat aber vergessen, einen Korkenzieher mitzunehmen. Die Leute um uns herum haben uns um diese Auswahl alle beneidet und nachdem immer mehr Zuschauer den Pistenrand bevölkerten, mußten wir um unseren guten Aussichtsplatz kämpfen.
Es konnten von uns Vieren maximal Zwei den Standplatz verlassen und nachdem bei den angrenzenden Bierständen kein Flaschenöffner zu haben war, sind Tonl und ich mit dem köstlichen Wein auf die "Gansler Alm" gewandert und hatten dort das Glück, dass sie uns die Flasche öffneten. Zur Gamswurst passt eben ein Wein besser als der Tee, dachten wir, aber als wir wieder unter ankamen, waren wir ausserstande, den Korken mit dem wir wieder die Flasche provisorisch verschlossen haben, herauszuziehen. So blieb uns nur mehr die eine Möglichkeit offen, den Korken in die Flasche hineinzudrücken, um dann zu unserem Wein zu kommen. Dies nur eine Episode am Rande.

Um 11.30 Uhr begann bei herrlichem Wetter und vor ca. 50.000 Zuschauern das Rennen. Wir standen direkt an der Pistenabgrenzung und so konnte man aus nächster Nähe mitverfolgen, mit welcher Geschwindigkeit die Rennläufer über die Hausbergkante herunterschossen (Spitzengeschwindigkeiten von 140 kmh). Wir konnten auch die anderen Streckenabschnitte life auf der nahen Leinwand mitverfolgen und so hatten wir einen guten Überblick. Wenn ein österreichischer Rennläufer angekündigt wurde, sah man ein rot-weiß-rotes Meer von Fahnen; sobald sie aber das Ziel passiert hatten, war die Freude nicht mehr überschwenglich.
Wir feuerten die Südtiroler Rennläufer an und konnten uns freuen, dass Werner HEEL einen Podiumsplatz (3. Platz) herausfahren konnte. Er war nur 39 Hundertstel langsamer als der Schweizer Sieger Didier CUCHE (er hatte schon am Vortag den Super-G gewonnen). Den zweiten Platz hat der Slowene Andrej SPORN erreicht, knapp vor Heel. Die weiteren Ergebnisse kann man in der Zeitung oder im Internet nachlesen. Die Siegerverkündigung im Zielgelände war geprägt von einem Fahnenmeer und den unüberhörbaren schweizer Kuhglocken. Sogar eine schweizer Band Improvisierte im Zielgelände. Ein beeindruckendes Erlebnis!

Am frühen Nachmittag waren wir im Hotel "Kaiserhof" anzutreffen, wo die italienischen Slalomfahrer einquartiert waren. Kurz bekamen wir auch Manfred MÖLGG zu Gesichte. Die Abfahrer waren im Hotel "Maria Theresia" untergebracht, mit denen wir auch ein Erinnerungsfoto machen durften. Es waren dort Werner HEEL, Christof INNERHOFER und Patrick STAUDACHER anzutreffen. Auch Prominenz sah man in diesem Hotel: Karl SCHRANZ und Norbert RIER.
Der Fanclub von Innerhofer war sehr zahlreich vertreten. Wie sie uns erzählten, sind ca. 70 Anhänger aus Gais und Umgebung mit einem Bus angereist. Sie sind abends wieder nach Hause gefahren, so wie auch wir.
Wir haben uns allerdings noch zuerst die Siegerehrung im Zielgelände um 18.30 Uhr nicht entgehen lassen, wo wiederum tausende Fans für Stimmung sorgten. Anschließend erfolgte noch die Nummernverlosung der 15 besten Slalomfahrer. Ein grandioses Feuerwerk bildete den Abschluss dieses unvergesslichen Tages.

Als wir kurz vor 20.00 Uhr durch die Stadt zu unserem Auto gingen, mußten wir uns schon durch die Menschenmenge drängen, so belebt war schon die Innenstadt. Welche Stimmung wird wohl erst um Mitternacht gewesen sein?
Wir traten die Heimreise an, machten aber noch beim STANGLWIRT Einkehr und stärkten uns noch vor der Weiterfahrt. Um Mitternacht sind wir dann wohlbehalten und voller guter und wohl auch bleibender Eindrücke in Olang angekommen.
Ein Dank dem Chauffeur Horst für die Mitnahme, Tonl für die Einladung und Rita für die gute Bewirtung!