Mittwoch, 19. November 2008

Wellnesswochenende im Passeiertal

Anlässlich meines runden Geburtstages wurde mir von der Karterrunde ein Gutschein für ein Wellnesswochenende im Quellenhof in St. Martin/Passeier spendiert. Wahrlich eine großzügige Überraschung.

Am Samstag, 15.11.2008 um 8.00 Uhr früh fuhren wir mit dem Auto (meine Frau Zilli und ich) über Brixen - Bozen - Meran ins Passeiertal. Nach einem Kurzstop unterwegs kamen wir gegen 10.30 Uhr im Quellenhof an. Nachdem die Zimmer erst gegen die Mittagszeit bezugsfertig sind, haben wir auf Anraten von Frau Dorfer sen. einen Spaziergang der Passer entlang bis nach St. Martin gemacht (ca. 6 km), da dort ein großer Markt angesagt war. Wir staunten nicht wenig über dieses Markttreiben, von den vielen Marktständen bis zu den Klein- und Großviehausstellungen und Versteigerungen, Imbissständen und natürlich den vielen Menschen die dort anzutreffen waren. Eines fiel uns gleich am Anfang auf: viele junge Burschen in Lederhosen und Mädchen in Dirndl bewegten sich, teils schlangenförmig, von einem Stand zum andern. Sie trugen alle dreckige Schuhe und waren auf und auf mit Schlamm beschmutzt.

Eine Begebenheit kurz erzählt: ein Rittner Bursche, der ebenfalls am Freitag auf dem Lederhosen-Ball war (nach Schätzungen waren dort 2.000 Ballbesucher anzutreffen: die Burschen in Lederhosen, die Mädchen im Dirndl) und nach durchzechter Nacht, wie viele andere auch noch auf dem Markt anzutreffen war und ein Bier in der Hand hielt, erzählte uns, dass er das nächste Jahr wahrscheinlich bei der Frau zuhause bleiben wird, da ihm dieser Ball doch ein wenig zu streng wurde und diese Feirerei auch ganz schön an den Geldbeutel geht.

Nach einem kleinen Imbiss und genug vom Treiben auf diesem Markt, gingen wir wieder zu Fuß zurück zum Hotel. Wir machten uns fertig für den Saunagang und stellten fest, dass ziemlicher Betrieb dort herrschte. Wir schwitzten in der Dampf- und Kräutersauna und ebenfalls in der "Finnischen Sauna", natürlich mit Ruhepausen dazwischen. Zum Abschluss gönnten wir uns noch das Quirlbad. Es gäbe auch noch andere Saunamöglichkeiten im Quellenhof, aber für den ersten Tag reichten uns diese drei. Die Saunalandschaft hat uns im großen und ganzen sehr gut gefallen und kann nur empfohlen werden.
Das reichliche und gut schmeckende Abendessen im schönen Speisesaal genossen wir sichtlich.
Ein Verdauungsschnaps vor dem Schlafengehen in unserer schönen Suite gehörte auch dazu.

Am Sonntag, 16.11.08, nachdem Zilli und ich Frühaufsteher sind, haben wir bereits um 8.00 Uhr ein reichliches Frühstück eingenommen und unternahmen anschließend, wieder auf Anraten von Frau Dorfer sen., eine Wanderung auf die Egger-Grub-Alm. Wir fuhren bei herrlichem Wetter mit dem Auto über St. Martin, St. Leonhard, Moos, Platt zuerst nach Pfelders auf über 1.500 m, wo bereits im Dorf Schnee lag, stiegen aus dem Auto aus und nachdem es ziemlich kalt war, beschlossen wir gleich wieder kehrt zu machen und über Moos nach Stuls auf die Sonnenseite zu fahren. Von diesem Bergdorf unternahmen wir dann die angepriesene Wanderung auf die Egger-Grub-Alm auf ca. 2.000 m. Nach über einstündigem Fußmarsch auf teils schneebedeckten Wegen gelangten wir über die Waldgrenze zur besagten Alm. Ein herrlicher Ausblick zur Hohen Wilde und Hohen Weisse bot sich an, nur schade dass wir keinen Fotoapparat dabei hatten, deshalb können diesem Bericht auch keine Bilder beigefügt werden. Schade!
Nach dem Knödelessen auf der Alm ging es wieder talwärts zu unserem Hotel, wo sich dann der Ritus vorm Vortag wiederholte.

Am Montag, 17.11.08 ging es nach dem Frühstück leider wieder heimwärts.
Die Fahrt ging diesmal über den Jaufenpass (ca. 2.000 m) nach Sterzing und zurück nach Olang.

Dieses verlängerte Wochenende ging leider zu schnell vorbei, aber wir genossen es sichtlich.
Wir bedankten uns auch noch bei der Karterrunde mit einem Kartengruß für dieses Geschenk.
Das herrliche Wetter trug auch dazu bei und auch die Athmospähre im Quellenhof war angenehm.
Dies wird sicherlich nicht unser letzter Wellnessurlaub gewesen sein!

Freitag, 31. Oktober 2008

Fahrt mit Bayernfanclub Olang

Am Samstag, 25. Oktober 08 hat der FC-Bayernfanclub Olang mit seinem rührigen Präsidenten Gerhard KOFLER (vulgo GEGGO) zum Bundesligaspiel FC Bayern - Vfl Wolfsburg geladen und 37 Anhänger haben sich zu dieser Fahrt nach München gemeldet. Ein Teilnehmer, der das erstemal dabei sein wollte und vielleicht auch der älteste Fan gewesen wäre, konnte leider nicht mehr mitfahren, da er am Vortag beim "Äpfelklauben" von der Leiter gefallen ist und sich dabei verletzt hat. Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Besserung.


Um 7.45 Uhr sind wir in Olang mit dem Gatterer Bus, gelenkt vom umsichtigen, ruhigen und sicher fahrenden Chaffeur HUBERT, abgefahren; in Bruneck sind noch einige Fan-Mitglieder zugestiegen. In Kufstein erfolgte der erste und einzig längere Aufenthalt auf der Fahrt nach München. Im "Auracher Löchl" wurde gegen 10.30 Uhr eingekehrt und man muß den beiden Fan-Mitgliedern PETO und DIETER zu dieser guten Wahl wirklich gratulieren. In dem geschichtsträchtigen und urigen Lokal hatten wir einen gewölbten Raum für uns und nach ein paar Bierchen wurden auch einige Lieder angestimmt und ich muß sagen, es klang wirklich gut. Auch das Essen schmeckte allen gut und so verließen wir gegen 12.30 Uhr frohgelaunt und gestärkt das Städtchen Kufstein. Eine Nachlässigkeit ist aber anzumerken: niemand von den Fans hat sich verstanden, das "Kufsteiner-Lied: Kennst du die Perle" anzustimmen, aber das kann ja das nächste Mal nachgeholt werden.

Wer zu wenig von dem Gerstensaft bei diesem Zwischenstopp getrunken hatte, konnte sich noch ein Bierchen auf der Weiterfahrt genehmigen. Am Nachschub fehlte es auf der Hinfahrt sicher nicht! Für die Jugendlichen gab es natürlich auch Cola.


Um ca. 14.00 Uhr erreichten wir die "Allianz Arena" und ich erwartete am Nordeingang des Stadions den Sohnemann HANNES, welcher mit dem Zug direkt von Berlin kam und dann mit der U-Bahn mit seinem Kollegen JULIAN das Stadiongelände erreichte. KARL wartete mit mir auf die beiden Ankömmlinge, währenddessen Geggo noch versuchte, ein letztes Ticket an den Mann/die Frau zu bringen. Vor Beginn des Spiels gab es noch einen Begrüßungstrunk im "Hacker-Bräu".

Wir hatten unseren Sitzplatz im Block 333, in der 16. Reihe, direkt unterm Dach der Arena.
Die Sicht war gut, das Wetter auch und ebenso di Stimmung. Nur das Spiel der Bayern war in der ersten Halbzeit zu zögerlich, die Verteidigung stand schlecht und so war es auch nicht verwunderlich, dass unsere Mannschaft schon nach 30 Minuten mit 0 : 2 im Rückstand lag; ein Tor resultierte aus einem Elfmeter. Durch den Anschlusstreffer von Ribèry knapp vor dem Halbzeitpfiff kam wieder Stimmung auf. Mit der Auswechslung des Italieners Oddo und der Hereinnahme von Borowski hatte der Trainer Klinsmann ein glückliches Händchen, denn die zweite Halbzeit war ein ganz anderes Spiel. Die Heimelf machte Druck nach vorne und ganz automatisch ergaben sich auch Chanchen.

Den Ausgleichstreffer erzielte van Bommel und zehn Minuten später schoss der bewegliche Einwechselspieler Borowski den verdienten Führungstreffer. Das Tor zum 4 : 2, welches auch das Endergebnis war, erzielte Schweinsteiger. Auch die Wolfsburger hatten noch die Chanche zum Anschlusstreffer, trafen aber nur die Latte.


So sahen wir doch noch ein unterhaltsames und in der zweiten Halbzeit flottes Spiel, bei welchem die Mittelfeldspieler Ze Roberto, Ribèry, Schweinsteiger und auch der Stürmer Klose eine gutes Spiel zeigten.


Ich war natürlich froh, den Sohnemann Hannes nach drei Monaten wieder einmal gesehen zu haben (seine Frau Maijastiina war leider nicht dabei) und konnte so mit ihm vor, während und nach dem Spiel einige private Gespräche führen und Kommentare zum Spiel abgeben. Die Zeit verging viel zu schnell und so hieß es gegen 18.00 Uhr wieder Abschied nehmen. Er verbrachte noch einen Tag in München mit seinem Kollegen Julian und ich möchte beide auf diese Weise nocheinmal herzlich grüßen.


Auf der Rückreise wurden noch Spielanalysen gemacht, bevor man feststellte, dass "do Sextna Peto" der einzige Teilnehmer unserer Fan-Fahrt war, der das Endresultat richtig getippt hatte und ihm ein beträchtlicher Betrag ausbezahlt wurde! Bei ca. 40 Teilnehmern hat jeder so im Schnitt zwei Tipps abgegeben und pro Tip wurden Euro 2,50 kassiert; so kommt eine ganz schöne Summe zusammen, allerdings hat man im Bus nichts davon bemerkt, jedenfalls in den vorderen Reihen. Auch auf der Rückfahrt wurde im Bus wieder gesungen, bis es immer ruhiger wurde und wir um ca. 22.30 Uhr in Olang eintrafen.

So ging ein schöner Tag zu Ende und wir freuen uns schon auf die nächste Bayernfanclub-Reise nach München.

Ein Dankeschön an die Organisatoren!






N.B.: Sämtliche Fotos wurden von Karl STEINER zur Verfügung gestellt.

Montag, 29. September 2008

Jahrgangsfeiern

Auf Einladung der Organisatoren Daniel, Peter N., Erich U., Erich M. und des Unterfertigten trafen sich am Samstag, 27. 09. 2008 siebenunddreißig Jahrgangskolleginnen und Kollegen zur JAHRGANGSFEIER DER 60-JÄHRIGEN.


Um 10.00 Uhr war Treffpunkt im "Stocka", wo uns Erich U. mit seinem Team dankenswerterweise ein reichhaltiges Büfett mit verschiedenen Getränken vorbereitet hatte und wir uns so auf unseren Tag einstimmten.

Eine kurze Begrüßung und ein Willkommensgruß galt allen eingetroffenen und rüstigen Sechzigern. Zum erstenmal mit dabei war Frieda OBERHOLLENZER OBERLEITER und Silvano DAL PONT.
Letzteren trafen wir beim Heimatfernentreffen eine Woche vorher in Oberolang und haben ihn persönlich zu unserer Jahrgangsfeier eingeladen. Er hat uns gleich am nächsten Tag angerufen und seine Teilnahme bestätigt. Die Familie Dal Pont war bis 1963 in Olang ansässig und sind dann in die Nähe von Padua gezogen. Von dort ist er heute zu unserer Feier angereist. Deshalb galt ihm auch ein herzlicher Applaus.
Aus dem Ausland sind drei Kolleginnen und Kollegen anwesend: Margareth BRUNNER KOFLER aus Rum/Nordtirol, Karl DURNWALDER aus Vomp/Nordtirol und den weitesten Weg zu uns zurückgelegt hat Maria ENZ MAURER von Zell/Ebenhausen in der Nähe von München.
Sie hat für uns alle ein Überraschungsgeschenk mitgebracht und zwar einen Schnapsbecher aus Ton mit eingraviertem Namen und Jahreszahl. Ein Dankeschön und ein großer Applaus war ihr gewiss.
Den weitesten Weg aus Südtirol zu uns hat Katherina WILLEIT LAIMER. Sie ist in Dorf Tirol verheiratet und hat uns Organisatoren auch ein Geschenk mitgebracht. Alles aufmerksame Jahrgangskolleginnen.

Um 11.30 Uhr feierte Pfarrer Michael BACHMANN mit uns einen Wortgottesdienst im "Stocka". Wir alle waren sehr begeistert von den Worten, die er uns mit auf den zukünftigen Lebensweg gab. Auch die Lesung und die Fürbitten hatte er vorbereitet und einige unserer Jahrgangskolleginnen und Kollegen haben sie dann verlesen. Bei den Fürbitten wurde unserer beiden letzthin verstorbenen Jahrgangskolleginnen Agnes und Margareth gedacht und zwei Kerzen angezündet, die dann auf das jeweilige Grab gestellt wurden. Danke Hedwig und Franz T..
Als Abschluss sangen wir alle gemeinsam das Lied "Großer Gott wir loben dich" und so nahm dieser besinnliche Teil einen würdigen Ausklang in Gottes freier Natur, bei herrlichem Wetter, aber etwas kühlen Temperaturen.
Ein Dankeschön und ein Prosit auf unseren Pfarrer Michael.

Hernach ging es mit Fahrzeugen auf die Brunst Alm.
Drei Autos von Bruno, Paul B. und Wilfried und der Traktor mit Wagen von Paul B. standen zur Verfügung und alle bestiegen die Fahrzeuge, keiner ging zu Fuß. Ein Vergelt's Gott auch an die Besitzer und Lenker dieser Fahrzeuge. Sie haben uns alle gut hinauf und wieder zu Tal gebracht.
Nach einer halben Stunde Fahrt gelangten wir auf die Alm und die Sennersleut haben uns vorzüglich verkostet. Nach einer reichlichen und gutschmeckenden Hauptspeise wurde uns noch eine fürs Auge und Gaumen ausgezeichnete Nachspeise serviert. Die Getränke fehlten natürlich auch nicht. Alle waren zufrieden mit dem Essen und den Sennersleuten wurde ein große Lob ausgesprochen.
Unser Jahrgangskollege und Musiker Johann St. erfreute uns mit seinem Spiel auf der Ziehharmonika und abwechselnd wurden auch Gemeinschaftslieder gesungen. Ein geselliger und froher Tag auf der Alm ging zu Ende mit verschiedenen Kegelspielen: Peter N. hat einen "Weiten Kegel" aufgestellt, zwei Tischkegelspiele und ein Würfelspiel ergänzten das Angebot. Viererteams wurden zusammengelost und kurz vor Sonnenuntergang standen die Sieger fest. Ob alles mit rechten Dingen zuging, konnte im nachhinein nicht mehr festgestellt werden. Trotzdem ein Hoch auf unsere Top-Spieler Frieda Sch., Maria F., Franz W. und Wilfried U..

Daniel, unser Kassier, übergab den geschuldeten Betrag der Resi auf der Alm und vor der Abfahrt spendierte sie noch ein Abschiedsschnapsl.

Vor Einbruch der Dunkelheit erreichten wir noch den Gasthof "Riedl", wo zum Abendessen "Gerschtesuppe und Tirschtlan" aufgetischt und verschiedene Getränke konsumiert wurden. Nicht mehr alle kehrten dort ein, aber ein schöner Tag nahm seinen Ausklang bei Gesang, Musik und Tanz. Die letzten rüstigen Sechziger verließen um Mitternacht den Riedlhof und alle verabschiedeten sich mit dem Versprechen, sich in 5 Jahren wieder zu treffen.











EIN HOCH AUF UNSEREN JAHRGANG!










Samstag, 26. Oktober 2013
Wiederum auf Einladung der Organisatoren Daniel, Peter N., Erich U., Erich M. und des Unterfertigten, trafen sich an diesem Tag dreiunddreißig Jahrgangskolleginnen und -Kollegen zur JAHRGANGSFEIER DER 65-JÄHRIGEN im Hotel "Tharerwirt".

Um 18.00 Uhr traf man sich in der Bar zu einem Aperitiv und wir waren erfreut, dass wiederum so viele der Einladung gefolgt sind.
Daniel begrüßte alle Kolleginnen und Kollegen und verwies darauf, dass man sich zum halbrunden Geburtstag keine allzugroße Feier  vorgestellt und daher sich für ein gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank beim "Tharerwirt" entschieden hat.
Einen besonderen Applaus verdienten sich die am weitesten Angereisten: Mariedl aus der Nähe von München (Zell/Ebenhause) und Silvano aus der Nähe von Padua (Campo San Martino).
Wir begaben uns nun in den Speisesaal, wo uns ein köstliches Essen serviert wurde.
Zwischendurch wurde geplaudert, gesungen und unser Jahrgangskollege Hans spielte mit seiner "Ziachorgel" auf.
Nach dem Essen sah man auch Einzelne, die das Tanzbein schwingten. Hier ist anzumerken, dass man mit dem Alter immer gemütlicher wird und die körperliche Ertüchtigung nicht mehr so sehr im Vordergrund steht!
Was für die nächste Feier noch zu verbessern wäre ist die
Sitzordnung. Vielleicht kann hier ein neu zu gründendes Komitee Abhilfe schaffen!
Um die Mitternachtsstunde besuchte uns noch eine Abordnung der 60-Jährigen, die beim Nachbarn im Hotel "Alp Cron" gefeiert haben.
So nahm dieses Jahrgangstreffen kurz nach Mitternacht ein gemütliches Ende und wir werden uns bemühen, für das nächste Treffen ein ordentliches Programm auf die Beine zu stellen.
Zum Schluss sei noch Georg, dem Chef vom Hotel "Tharerwirt" für die freundliche Aufnahme und das gute Essen gedankt.
Wir haben bereits unseren 40. Geburtstag, also vor 25 Jahren, auf der "Tharerhütte" am Kronplatz gefeiert.

Hier noch eine Aufzählung unserer Feierlichkeiten:
1978 - 30 J.: St. Magdalena/Gsies (Hl. Messe) - Hotel "Quelle"
1983 - 35 J.: Neustift/Vahrn - Vorderiggerhof
1988 - 40 J.: "Tharerhütte" am Kronplatz; Abends Gasthof
                      "Trattes"
1993 - 45 J.: Panorama - Angerer Alm (Aperitiv) - Lanzwiesen
                     Alm
1996 - 48 J.: Gasthof "Arndt - Lorenzi-Hütte - "Trattes-Alm"
1998 - 50 J.: Hl. Messe in MO - Stocka (Aperitiv) -
                     Lanzwiesen Alm - "Tharerwirt"
2000           : Milleniumsfeier wegen schlechter Witterung
                     abgesagt
2003 - 55 J.: "Stocka" (Aperitiv) - Brunstalm
2008 - 60 J.: "Stocka": Wortgottesdienst u. Aperitiv - Brunst-Alm -
                      Oberriedl
2013 - 65 J.: Hotel "Tharerwirt"